HINTER DEN SCHLEIERN TEIL 1
Scanning und "Kanäle“ / Hellsinne im Shiatsualltag in Eigenwahrnehmung und Bearbeitungsphase
Am 1.Tag erfreuen wir uns am Sich-Bewusstwerden der Vielzahl automatischer Scans, die im Shiatsusetting und Alltag fortlaufend aktiv sind! Hier kommen kollektive und individuelle Interrelationen ins Spiel. Die jetzige Zeit zeigt zudem immer mehr sich öffnende Hellsinne bei vielen Menschen. Es ist in der therapeutischen Begleitung von Bedeutung, die eigenen Kanäle zu kennen, aus welchen Körperbereichen oder inneren Wissensdimensionen sie individuell wirken. Zudem nützt es, Möglichkeiten zu haben, überfliessende Impulse auf Themen/Beziehungsbereiche so eindämmen zu können, dass sie aus einer guten Verankerung ihr Potential beibehalten aber wie ein Strahl gewählte Themen/Körperbereiche gezielt ansprechen können. Hier kommt Methodik ins Spiel.
Am Samstag liegt der Fokus auf Eigenkenntnis und einer Vielzahl von im Shiatsu anwendbaren Scanningmethoden besonders in der Bearbeitungsphase. Methodik ist hilfreich zum Erlernen. Mit fortlaufender Erfahrung ergibt sich vieles automatisch, ohne methodisches Vorgehen. Jedoch dienen Kenntnisse eines methodischen Vorgehens wiederum dazu, Klarheit zu bekommen, gezieltere Befundaufnahmen, Experimente ausführen zu können, sowie innere Fragezeichen abzugleichen. Wiederholung von schon bekannten Methoden sind häufig verbunden nicht nur mit Verfeinerung, sondern auch Einsichten, wie selbstverständlich mir etwas fällt. Sogleich entsteht darüber Gelöstheit im Sein: Voraussetzung für Verankerung mit grösstmöglicher Wirkreichweite.
Wir wählen Tages-Schwerpunkte: Je nach Fokus sind unterschiedliche Scanmethoden sinnvoll: Flash- Vergleich - Aufzug - 4 Ebenen - Zeit - Zahlen- Wissensinn- Ausschläge im eigenen Körper/Feld - Mischungen
Anwendungen: gezielte Befundaufnahme von unterschiedlichen Foki / Schwingungsscans (Zone, Meridian, Ebenen, Energiezentren, Nerven, Anliegen etc.) / Zeitscans (z.B. Unfall, Trauma, Ahnen) / Ganzkörperscan /T iefenscans / statt Feldbegegnung ein Feldscan etc.
Zu beachten:
Jeder Tag ist einzeln buchbar- beide Tage haben das gleiche übergeordnete Thema, von dem jeder Tag andere Aspekte betrachtet mit entsprechenden Evaluierungsmethoden, Angebotsmöglichkeiten, Techniken: darin enthalten sind non-verbale Aspekte, als auch verbale und co-kreative Aspekte mit unseren Klient:innen.
Die Mittagspause beträgt 1 Stunde.
Kurs für:
Shiatsu Diplomierte und Auszubildende im fortgeschrittenen Ausbildungsstand, welche ihr Shiatsu Wissen gezielt erweitern möchten.
Vertiefe Dein Shiatsu-Wissen durch die sinnvolle Verknüpfung mit weiteren Gesundheitskonzepten! Bei Fragen freuen wir uns über Deine Kontaktaufnahme: shiatsu@ikt-institut.ch
Kursziele:
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Eigeneinschätzung / Methodenerweiterung in der Bearbeitungsphase
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Standort meines automatischen Scanrepertoires kennen und meine Eigenarten
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Eigenscans ausführen können und auch kurzfristig während der Bearbeitungsphase einsetzen können
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Methodiken kennen und adäquat wählen können
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Scanning als Befundaufahme als auch als therapeutisches Angebot verwenden können
KursleiterIn: Eva-Maria Schulte

Eva-Maria Schulte ist Gründungsmitglies des früheren ESI und langjährige, erfahrene Shiatsu-Dozentin am IKT.
Durch meinen vielfältigen Lebensweg, gespickt mit unterschiedlichen Berufen und Ausbildungen hat sich mein eigenes Shiatsu entwickelt. Dieses ist in einer ständigen Wandlung, zusammen mit meinen äusseren, wie auch inneren Entwicklungsschritten und Prozessen. Mein Wissen mit der Erforschung und Anwendung von Shiatsu, vom Schwingungsmodell bis hin zum multidimensionalen Ansatz (Pauline Sasaki) basiert auf über 40 Jahren Erfahrung. Ich war ein Gründungsmitglied des ESI und habe viele internationale Lehrtätigkeiten sowohl als Ausbildnerin wie auch in Fortbildungen und beim Begleitung von Supervisionsgruppen wahgenommen. Ich bin eine langjährige Grenzgängerin zwischen Deutschland, Italien und der Schweiz, wohne nun in Frankreich und habe eine Shiatsu-Praxis in Genf.
