MODUL M2 - FUNKTIONELLE ANATOMIE & BEWEGLICHKEIT
Worum geht es?
In diesem Modul lernst du, die Prinzipien der funktionellen Anatomie praxisnah verstehen und anzuwenden, um Heilungsprozesse und die Selbstregulation des Körpers durch ein individuelles Yogaprogramm gezielt zu fördern.
Im Fokus stehen:
- Beobachtung von Haltung und Bewegung
- Erkennen von Einschränkungen
- Funktionelle Anpassung von Asanas
- Gestaltung therapeutischer Sequenzen.
Kompetenzen/Lernziele
- Differenzierte Inspektion von Haltung und Analyse von Bewegungsmustern
- Verständnis des Zusammenspiels von Gelenken, Muskeln und Faszien
- Asanas individuell und funktionell variieren, um eine ressourcenorientierte, gesundheitsfördernde Yogatherapie zu gestalten.
Verknüpfungen
Modul 2 baut auf den Grundlagen aus M1 (Prozessbegleitung) auf und liefert die anatomische Basis für alle weiteren Module. Besonders relevant ist es für M3 (Atem & Nervensystem), M6 (Trauma & Resilienz) und M8 (Alignment & therapeutisches Anpassen).
Fazit
Dieses Modul gibt dir das Rüstzeug, funktionelle Anatomie lebendig in die Yoga-Therapie zu integrieren. Du lernst, Bewegung differenziert zu verstehen und gezielt einzusetzen – für mehr Beweglichkeit, Stabilität und Gesundheit deiner Klient:innen.
Interessiert? Dann melde dich bei uns – wir senden dir gerne weitere Inhalte zum Modul „Funktionelle Anatomie & Beweglichkeit“ zu und beantworten deine Fragen persönlich.
Kursdaten:
09./10.05.2026
04./05.07.2026
15./16.08.2026
KursleiterIn: Sabine Bisig-Kämpfer

Schon als Kind fand ich im Ballett Freude an Bewegung, Ausdruck und Körperbewusstsein. Diese Liebe zur Bewegung und meine Neugier für das Menschsein führten mich zur Osteopathie und zum Yoga. In meiner Praxis begleite ich Menschen, ihren Körper wieder in die natürliche Balance zu bringen, damit Selbstheilung entstehen kann. Dabei kombiniere ich gerne Osteopathie und Yoga mit ihren gemeinsamen Philosophien — eine wunderbar geschätzte Ergänzung.
Als Ausgleich verweile ich gerne in der Natur, sei es zu Fuss, per Velo oder mit den Tourenskis — am liebsten in einsamer Bergwelt
